Analyse von Henry Millers Tropic of Cancer

Analyse von Henry Millers Tropic of Cancer

Henry Miller war ein führender Fiktionsautor Amerikas, der für seine autobiografische und surreale Fiktion berühmt war. Er war ein ruckelnder Bronco, der für seinen verschwenderischen Lebensstil mit Alkohol und Strumpets bekannt war. Aus Amerika wanderte er nach Paris aus, um sich einer ästhetischen Reise hinzugeben. Seine Bücher wurden als pornografisch eingestuft und waren einst in Amerika verboten.

In seinen Schriften steckt sehr wenig Philosophie, obwohl er sich an seinen Schriften für Theater, Oper und Musik orientiert. Es gibt einige, sparsame Mengen an Tropen in seinem Schreiben. Meistens ist er betrunken oder weibisch. Alkohol und Frauen sind ein häufiges Leitmotiv in seinem Schreiben. Er hat wenig Respekt vor den Frauen, denen er begegnet, und er behandelt sie als abgestandene Sardinen.

Was wäre seine Lebensphilosophie? Es ist ein Zeichen von chaotischem Nihilismus und Anarchie. Er benutzt eine profane Sprache. Er ist nicht in der Lage, seine sexuellen Eskapaden in eine lyrische Prosa zu verwandeln, die der Poesie ähnelt. Hat er ein Bordell? Es gibt keine erhabene Sinnlichkeit in seinem Schreiben und sein Schreiben ist durch das Grobe und das Vulgäre gekennzeichnet.

Es gibt keine literarische Tiefe in seinem Schreiben. Man stößt auf ein mulmiges Gefühl, wenn man mit dem Schreiben fertig ist. Sein Schreiben ist gefangen von einem männlich zentrierten Fetisch des sadistischen Nihilismus. Er ist ein Fluchtkünstler, der sich nicht den Realitäten des Lebens stellen will. Frauen sind für ihn eine Besessenheit und er ist in das Trauma einer ödipalen Verhaftung verwickelt. Man begegnet dem Existentialismus eines verwerflichen Geistes. Kultur ist für ihn ein personalisierter evangelistischer Dreck. Er ist gefangen im Ethos des Selbstmitleids und des Pseudo-Narzissmus eines aufgeblasenen Ego. Er ist zu zuversichtlich, was seine Schreibfähigkeiten angeht. Es gibt keine Katharsis in seinen sexuellen Erfahrungen mit Frauen. Nach dem Urknall und dem Wichsen fällt der Vorhang.

Es gibt keine persönliche Zufriedenheit in seinem Schreiben. Er ist ein Frauenfeind, der hässliches Sperma auf das Stück Papier ejakuliert. Er ist ein Desperado, der in der Obszönität seiner selbst geschaffenen Scheiße gefangen ist. Gegenüber Männern zu seiner Beziehung wird durch Herrschaft und Ego-Zentriertheit getrübt. Er ist ein ultimativer Egoist, der in eine Hülle verabscheuungswürdiger Böswilligkeit gehüllt ist. Wenn man ihn liest, ist man gezwungen, an den Ufern des erniedrigten Nihilismus zu versinken. Er verwickelt Worte in einen virulenten Sturm der Umschreibung. Vom Plateau zum Gipfel durchquert er als Lokomotivenphallus in selbsternannter Angst. Es gibt sehr wenig Literatur und sein Schreiben entspricht dem eines Hurenhändlers. Er ist unzufrieden mit dem Leben. Seine Gefühle sind die eines Kleinkriminellen und kurzsichtig. Er bringt den Leser nicht in erhabene Höhen schwindelerregender Höhe. Die Erzählung ist ebenfalls fragmentiert und folgt keiner Gedankenordnung. Ich möchte ihn als bösartigen Schriftsteller bezeichnen.

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